Archive | March, 2011
31 Mar
If you give Me a Name, ur eyes will see Me with that Feeling.
If you give Me an Age, your mind may know Me with that much Energy.
If you give Me a Personality, you may think you Know Me.
Allow Me to be Nameless and ever Changing.
Allow Me to be Ageless and to live in this Moment.
…Allow Me to be Non-Descript and to melt into your Needs.
If you feel you must name ME,
let my name be LOVE.
If you feel you must age ME,
let my age be FOREVER.
And if you must know ME,
then know ME as YOURSELF.
(Unknown)

 

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22.03.2011: Goa-Sharjah-Frankfurt-Berlin: FULL FLASH !!!

25 Mar

(deutsche Version siehe weiter unten…)

On my way „home“, away from where I feel „at home“. First stop: Sharjah in the United Arab Emirates. After four months without any major interruption in India one big contrast: shopping to the max at the Duty Free Shop- the big expensive names, people shuffing as much into the bags as possible…

contrasts…

astonishing during all this: none of the clients looks really HAPPY. The women are covered all the way up, many of them peak through small slits in their black burkas. I am missing the clourful saris and the laughing faces already, am searching them here in vain. The people here look rather grumpy, men in white robes and their one or two wifes always at a distance behind them…

differences … 

One shining sight amidst all this: the colourful hippies that must have been to Goa. The prayer room for the guys: big, spacy, fluffy carpet on the floor. The women share a small praying corner at the toilet´s entrance. I guess I will always find it hard to identify with cultures that expose an obviously practised difference between the sexes. I have the urge to cover my very decent shirt with a scarf, so much I can feel the looks. A glass box inside the food court as a smokers zone. Why do people put themselves into a smelly box made of glass??? In the waiting hall: sleeping internationals and strong feet smell.

I rather walk around some more… tired and feeling like in a parrallel world i realize: this is the transition into the western world- my season with indian lightness, the chaos, the colourfulness, the music, Yoga, the ocean, the beach but also the most intense season including a shock (see article from ) is over so far. The „real“ world is waiting for me. And i feel nothing but gratitude and blessings about what I have turned into being my „real world“ for big parts of my life!

here… and there… the faces of the world…

Thank You India! Once more…

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Auf dem Weg nach „Hause“, von da weg, wo es sich zu „Hause“ anfühlt. Erster Zwischenstopp: Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nach vier Monaten ohne große Unterbrechung in Indien ein krasser Kontrast: Shopping Maximum im Duty Free- die großen teuren Namen, Leute stopfen so viel in die Tüten wie möglich… Erstaunlich dabei: GLÜCKLICH sieht keiner der Kunden aus. Die Frauen hoch vermummt, viele nur Guckschlitze in den schwarzen Burkas. Ich vermisse die bunten Saris und die lachenden Gesichter schon jetzt, die suche ich hier vergebens. Eher mürrisch schauen sie aus, die Männer in den weißen Kutten und ihre zwei oder drei Frauen, die mit Abstand hinter ihnen her laufen.. Ein Lichblickt sind die bunten Hippies, die mit mir in der Transit Area warten und eindeutig aus Goa kommen. Der Prayer Room für die Männer: groß, geräumig, mit Teppich auf dem Boden. Die Frauen haben eine kleine Gebetsecke vor den Toiletten. Ich werde mich wohl immer schwer tun mit Kulturen, in denen es ein deutliches, öffentlich praktiziertes Wertgefälle zwischen den Geschlechtern gibt. Ich selber habe das Bedürfnis, den Ausschnitt meines (wirklich absolut moralischen) Oberteiles mit einem Schal zu verhängen, so sehr spüre ich die Blicke. Eine Glasbox im Food Court als Raucherbereich. Warum stellen sich Menschen in einen stinkenden Glaskasten??? In der Wartelounge: schlafende Internationale und starker Fußgeruch. Ich laufe lieber noch ein wenig umher… Müde und wie in einer Parallelwelt wird mir klar: das ist der Übergang in die westliche Welt- meine Saison in Indien mit all der Leichtigkeit, dem Chaos, der Buntheit, der Musik, dem Yoga, dem Meer, Strand, aber auch die wohl intensivste Saison inklusive Schock (siehe Eintrag XXX) ist vorerst vorbei. Die „echte“ Welt wartet auf mich. Und ich fühle nur Dankbarkeit und Glück darüber, was zu einem großen Teil meines Lebens nun meine „echte Welt“ ist !!!

Thank You India ! Wieder einmal…

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Courage

25 Mar

Mut

Mut bedeutet, schwieriges Terrain zu betreten ohne eine Lösung zu kennen, im Vertrauen darauf, dass wir alle Hilfe erhalten, die wir benötigen.

Courage

Courage is taking a step forward into an area of difficulty without a solution in mind, trusting that whatever help you need will become available.

(Brahma Kumaris)

Hilfe für Nilesh

14 Mar

Wer meinen letzten Eintrag gelesen hat, weiß was passiert ist. Leider hat sich Nilesh´s Zustand seit dem Unfall noch nicht stabilisiert. Er ist noch im Krankenhaus, hat keine Versicherung und das private Geld ist aufgebraucht. Zur Weiterbehandlung braucht er Injektionen, die seine Gesundung garantieren. Doch es fehlt Geld, das wir nun dringend per Spenden zusammentragen wollen.

Ich danke Euch für Eure Hilfe.

Bitte wendet Euch an info@be-better.eu


 

 

Blood in paradise

13 Mar

Auch das macht Indien mit Dir: gerade wenn Du denkst, Du befindest Dich im Paradies und lebst Utopia, wirfst es Dich mit aller Wucht auf den Boden der Tatsachen. Genau so ist es mit heute passiert…

Die letzten Tage waren wie immer wundervoll in meinem perfekten Kleinod, meinem Winterzuhause, das ich mir in den letzten Jahren erarbeitet habe. Mein Dorf, die wundervollen Menschen, Yoga, Sonne, Strand, die wundervollste Natur, Liebe all around….. Endlich konnte ich vom Stress der letzten Wochen Abstand nehmen und meine Batterien wieder aufladen. Ich war wieder völlig im Goa Rhythmus, genoss das morgendlich frühe Aufstehen, das Yoga unterrichten, das gemeinsame Kochen und Dinner mit Freunden in unserem Resort. Bis……

Ja, bis die Schock Nachricht kam, die heute ihr erschreckendes Gesicht erhielt: Nilesh, unser Restaurantchef im Mandala, der beste Mitarbeiter, ein junger, 21 jähriger Sonnenschein, immer freundlich, fix, engagiert und mit einem ansteckenden Lächeln auf dem Mund und in seinen großen braunen Augen, hatte einen Unfall. An seinem freien Tag auf dem Weg zu seiner Freundin war er mit dem Motorrad verunglückt. Als wir den Anruf bekamen, war er gerade in die Notaufnahme gekommen. Ich hörte Angus am Telefon Dinge fragen wie „Wird er überleben?“, „Warum sieht er nichts mehr?“, „Wird er wieder gehen können?“. Mir gefror das Blut in den Adern. Er legte auf und sagte leise zu mir, so dass die Gäste es nicht hören konnten: „Nilesh hatte einen Unfall. Es sieht sehr schlecht aus. Wir können jetzt nicht zu ihm, seine Freudnin hält uns auf dem Laufenden.“ Zwei Tage des Bangens verstrichen. Gott sei dank kam gestern die Entwarnung. Und heute machten wir uns gleich auf zu ihm. 2 Stunden Fahrt ins GMC Hospital, das staatliche College für Medizinstudenten, in dem die Einheimischen behandelt werden, da es billiger ist,  Studenten für die Leute sorgen zu lassen als ausgebildete Ärzte.

Nachdem wir ihm Geschenke besorgt haben, ich noch bester Dinge war ob der tollen Yoga Bücher, die ich in dem Buchshop gefunden habe, suchen wir weitere 30 Minuten nach dem Eingang zum Krankenhaus in dem riesigen Komplex. Beschilderung ist in Indien ein Fremdwort- wir machen noch Witze darüber, dass man im Falle eines Notfalles lange suchen müsse, bis man schließlich behandelt werden kann. Als wir schließlich im Trakt des Hospitals angekommen sind, vergeht uns das Lachen und mir wird ein weiteres Mal ein dicker Kratzer in meine romantisch rosarote Brille für meinen Blick auf Indien geritzt.

Am Eingang fragen wir nach Nileshs Zimmernummer. Das Mädchen am „Empfang“ (einem provisorisch aufgestellten Tisch in einer dunklen Ecke) hat keinen Schimmer, von wem wir reden. Wir beschreiben, was passiert ist und wie er hergekommen ist und sie sagt, wir sollen 111 suchen. Ob das eine Zimmer- oder Stationsnummer ist, bleibt unklar. Wir laufen mit einem Besucherstrom ins Untergeschoß, dem einzigen möglichen Weg. Das gesamte Gebäude mutet von aussen an wie ein alter Bunker, der seit Jahren renovierungsbedürftig ist. Ganz offensichtlich hat die Fassade viele Regenzeiten gesehen und ganz offensichtlich hat es seit vielen Monsoons kein Geld gegeben, zu renovieren. Der Eindruck von aussen wird im Innern Fortgesetzt: Die Flure stockdunkel, die Wände abgeblättert oder in rohem Zustand, von den Decken hängen Kabel, Luftschächte liegen frei über unserem Köpfen in beängstigender Tiefe. Keine Beschilderung, bis ein an die Wand gemaltes „Hospital Canteen“ und die Aufschrift auf einer Tür „Leprastation“. Wir sind uns sicher, hier sind wir falsch und hier wollen wir auch nicht rein. In die andere Richtung laufend finden wir uns in einem labyrinthartigen Gangsystem wieder, in dessen Mitte ein neongrün beleuchteter Raum mit neongrün bemalten Wänden die etwa 7 Geschosse wie eine Wirbelsäule miteinander verbindet. Ich bin schon jetzt in einem schockartigen Zustand. Wir fragen uns durch und trotz der in Indien typischen unklaren Anweisungen und Irrleitungen finden wir schließlich das Treppenhaus und Nileshs Station.

Seine Freundin kommt uns entgegen gelaufen und erklärt uns im Gehen, was passiert ist: Nilesh war schon fast bei ihr zuhause, wollte mit dem Moped abbiegen, als er von hinten von einem großen Fahrzeug erfasst wurde. Sein Kopf war offen als man ihn von der Straße auflas und ein Metallpfahl hat seine Hüfte durchbohrt. Bevor wir Details erfragen können, erreichen wir das „Krankenzimmer“: unterteilt durch provisorische Vorhänge stehen Gruppen von jeweils 8 Betten in einem riesigen Flur. Ich blicke nach links und rechts und sehe kein Ende von Krankenbetten. Nilesh liegt am Ende einer Gruppe von 8. Im vorderen Bett schreit ein alter Mann mit extrem aufgeblähtem Bauch wie am Spieß, während ein Student seine Eingeweide zurechtzurücken scheint. Im Bett rechts von mir liegt ein kleiner Junge, dem der Arm fehlt. Um Nileshs Bett herum stehen vielen Besucher, die ganze Familie scheint da zu sein. Er strahlt uns an, freut sich über unseren Besuch. Doch dann wird uns das Ausmaß klar: erst heute hat man ihm die Schläuche entfernt, er darf weder essen noch trinken, da er innere Blutungen hat und jede kleinste Bewegung Gefahr bedeutet. Sprechen kann er wieder, erklärt uns, was passierte, während er uns die riesige Wunde an der Hüfte zeigt… der Seitenpfosten der Strasse hatte ihn durchbohrt, als in eine Ambulanzwagen von der Strasse gerammt hatte. Er hatte seinen Helm verloren, sein Kopf war aufgeplatzt. Nachdem er im Schock seien Freudin anrief, hat er das Bewusstsein verloren. Seine Freudin fand ihn in der Notaufnahme, wo man ihn 3 Stunden liegen ließ da es nur wenige qualifizierte Ärzte gibt. Sie sagte, sein Schädel sei komplett offen gewesen. Als er im nach der OP wach wurde, hatte man den Bericht der Polizei geändert, behauptet, er sei mit einem Zivilwagen kollidiert. Dass es zufällig ein staatlicher Ambulanzwagen war, der ihn fast getötet hätte, soll vertuscht werden. Nileshs Freunde versuchen derzeit, das klarzustellen. Das Geld reichte ohnehin nur für das staatliche Krankenhaus, in das die meisten Einheimischen hier gehen. Hier „üben“ Studenten das Arzt- Sein an „echten Partienten“. Scheinbar auch an solchen mit lebensgefährlichen Verletzungen. Deswegen wird hier ohne Schmerzmittel gearbeitet, da die Studenten kein Recht haben, solche Mittel zu verschreiben.

Der junge Kerl liegt da mit einem offenen Kopf und einer durchbohrten Hüfte, hält das alles ohne Schmerzmittel aus und- lächelt. Mir fällt es schwer, meine Aufgebrachtheit nicht zu zeigen aber ich strenge mich an, ihm positive Energie zu geben. Als uns die nächsten Besucher ablösen, machen wir uns auf dem Weg. Der alte Mann schreit jetzt noch lauter, Nilesh sagt, er wird nicht schlafen können und freut sich, wenn er wieder bei uns im Mandala ist. Als ich ihm seine Hand zum Abschied eben will, zuckt er zusammen. Die Studentin, die an ihm geübt hat, Katheder zu legen, hat seine Hände so zerstochen, dass sie angeschwollen sind.

Auf dem Weg hinaus verlaufen wir uns, kommen wieder durch gruselige Gänge, die aussehen wie aus einem Horrorfilm und landen in der Kantine, die sich ebenfalls nicht sehr von einem der schäbigen Strassenrestaurants unterscheidet. Hier sollen Menschen gesund werden und von Hygiene  gibt es keine Spur. Dennoch sehe ich nur sehr gefasste Menschen um mich herum.

In dem Moment, als wir den Ausgang gefunden haben, bricht es aus mir heraus. Ich bin unter Tränen und fassungslos über das Gesehene. Obwohl ich schon zuvor Krankenhäuser in Entwicklungsländern gesehen habe, hat mich dieses Erlebnis erschüttert und macht mich wütend. Denn erneut wurde mir die Ungerechtigkeit und bodenlose Disbalance auf unserem Planeten vor Augen gehalten. Hier krepieren Menschen oder versuchen unter unwürdigen Bedingungen zu gesunden, während wenige Kilometer weiter Yachten aus Dubai vor Anker liegen, auf denen fettleibige Millionäre ihren Champagner schlürfen. Nicht das ich etwas gegen Champagner hätte, aber mir wird wieder einmal schlagartig die Ignoranz, der Egoismus und die unmenschliche Gleichgültigkeit des Großteils der Menschheit ins Gedächtnis katapultiert, die uns auf unserem Planenten in diese Lage gebracht hat.

Ich fühle wieder diesen Hilflosigkeit, da wir Nilesh noch nicht einmal die Verlegung in ein privates Krankenhaus ermöglichen können, da er nicht bewegt werden darf weil es sein Leben gefährden könnte. Gleichzeitig bin ich erneut angespornt, mehr zu tun. Mir allein fehlen die Mittel dazu aber ich hoffe und bete, dass eines Tages auch in Indien die staatlichen Krankenhäuser zumindest einen menschenwürdigen Zustand haben…

Ich selber muß dies alles nun erstmal verdauen und habe erneut einen weiteren Aspekt des von mir so geliebten Indiens hinzugewonnen. Auf der Rückfahrt sind wir beide dementsprechend still und unser tranceartiger Zustand wird noch gekrönt, als wir auf dem Rückweg frisches Obst und Gemüse für das Restaurant besorgen müssen. Als wir am Obststand an der Strasse langsam wieder zu Worten finden, taucht urplötzlich direkt neben uns ein alter Mann auf, der in der Hand einen ein Gerät hält, das wie ein tragbarer Bootsmotor aussieht. Blitzschnell du ohne Vorwarnung zündet er das Ding, das wie eine Kanone ein stinkendes Gas auf uns, den Obststand und alle Umherstehenden feuert. Wir rennen aus der Giftwolke. Dies alles ist nun zuviel für mich und ich habe eine Art MIninervenzusammenbruch, der mich nur noch hysterisch kichern lässt.

„Was war das ???“ Angus erklärt mir, das ist die Art, wie die Regierung versucht, Moskitos in den Griff zu kriegen- indem man de Menschen und das Gemüse mit Gift einnebelt. Ich danke Gott, das wir unser Gemüse schon in Sicherheit hatten und will nur noch nach Hause.

In der Sicherheit des Mandala angekommen, wird mir klar, dass unser Resort eine Trauminsel in einer Traumgegend ist, die aber von einer irren, verwirrenden und teils sehr unfairen Welt umgeben wird. So sehr ich Indien liebe wurde ich heute jäh daran erinnert, wie roh dieses land an vielen Stellen ist und welch tiefe Wunden Korruption einem Volk zufügen kann. Ich danke Gott für das Privileg, in dem wir leben und bin bestärkt, mein persönlich Bestes zu tun, um die Welt auch hier ein wenig besser zu machen. Ich weiß, das es nicht nur mir so geht und so bete ich, dass der Tag an dem wir uns in einer gerechteren Welt bewegen dürfen, nicht mehr allzu weit weg ist……

LOVE & LIGHT, Kerstin

Zufrieden sein

2 Mar

Wo ich bin, soll ich sein, was ich tue, soll ich tun und was andere tun, ist exakt das, was sie tun sollen – so sieht Zufriedenheit aus. Wenn du woanders sein möchtest oder etwas anderes tun möchtest, sei zuerst damit zufrieden, wo du bist und was du gerade in diesem Moment tust! Paradoxerweise zieht gerade diese Einstellung Gelegenheiten und Einladungen an, an einem anderen Ort zu sein! Warum? Weil du ein lebender Magnet bist und Zufriedenheit eine deiner anziehendsten Eigenschaften ist. Und das Gesetz der Anziehung besagt, dass du Menschen und Umstände gemäß deiner vorherrschenden Gedanken anziehst und in dein Leben holst. In diesem Moment zufrieden zu sein, bedeutet, die bestmögliche Zukunft anzuziehen.

Be Content

Wherever I am is wherever I am meant to be, whatever I am doing is whatever I am meant to be doi ng and whatever everyone else is doing is exactly what they are meant to be doing – this is contentment. If you do want to change where you are, or what you are doing, the first thing is to be content with wherever you are and whatever you are doing right now! Paradoxically that’s what attracts opportunities and invitations to be somewhere else! Why? Because you are a living magnet, and contentment is one of your most attractive qualities. And the law of attraction says that according to your dominant thoughts so you will attract the people and circumstances into your life. Being content right now attracts the best possible future.

(Thank you, Brahma Kumaris)