Archive | October, 2011

Ego

30 Oct

Das Ego verbannen

Ego bedeutet nicht allein, mit stolz geschwellter Brust herum zu laufen. Unser Ego ist immer dann präsent, wenn wir ängstlich sind oder sagen: „Das gehört mir!“ Die Wahrheit lehrt uns, dass uns nichts gehört und dass wir nur Verwalter im Leben sind und Anst nur dann existiert, wenn wir versuchen, etwas festzuhalten. Wo Ego ist, ist Anhaftung und wo Anhaftung ist, ist Angst und wo Angst ist, kann keine Liebe sein und wo es keine Liebe gibt, herrscht Not. Darum gibt es so viel Unglück auf der Welt. Wenn wir uns von allem los lösen, verbannen wir das Ego. Angst kann dann nicht existieren und nur dann kann wahre Liebe zu uns zurück kehren. Unser ältester Freund, das Glück, wird das Gefühl haben, dass es jetzt ein sicherer Zeitpunkt ist, in unserem Leben wieder zu erscheinen.

Banish Ego

Ego is not just having a big head. Ego is present every time you feel any kind of fear, or hear yourself saying “That’s mine!”. The truth tells us that nothing is ‘mine’ or ‘yours’, we are all trustees, and fear is only present where there is the voice of attachment. So where there is ego, there is attachment, and where there is attachment there is fear, and where there is fear there cannot be love and where there is no love there is misery. This is why there is so much unhappiness in the world. Detach from everything, and you will banish ego, fear will be no more, only then can true love return, and our oldest friend happiness will feel it is then safe to make a reappearance in your life..

(Brahma Kumaris)

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Sätze zum Angeben… : )))

28 Oct

Beim Erhalt eines unter Verzicht auf den Retransfer adäquater Gegenwerte transferierten unpaarhufigen Mammoloiden der Gettung Equus konterkariert dessen oral durchgeführte, visuelle Inspektion die kulturellen Konventionen des sozialen Umfeldes.

(Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.)

… train your brain, laugh and be better !

SONNE,

Kerstin

 

 

details

21 Oct

Let the winds of freedom blow through your heart, saturating all with loving awareness…remember you are the wind itself…and the rain that it moves…it is your nature to change, to breathe and to love…the details simply come and go…

Thanxx Arta!

JETZT

18 Oct

Das Leben findet JETZT statt!

Du verschwendest Lebenszeit, wenn Du dein Leben auf SPÄTER verschiebst….

“Ich muß erst…, dann kann ich leben. Erst wenn ich…, habe ich Zeit für Glück.”

Das Leben ist so fragil und so schnell vorbei… Was, wenn Du morgen überfahren wirst oder Dein Partner morgen stirbt

und Du ihm nie gesagt hast, daß Du ihn liebst, weil Du zu beschäftigt warst, Dein Leben für MORGEN vorzubereiten???

Wie sieht dann Dein Glück aus?

Was sind vermeintliches Glück und Erfolg wert, die auf dem Unglück und Verzicht anderer aufgebaut sind?

Liebe findet JETZT statt und verdient es, JETZT ausgedrückt zu werden.

Was ist ein Partner wert, der emotional nicht da ist, weil “es so viel zu tun gibt”?

Arbeitest Du, um zu leben oder lebst Du, um zu arbeiten?

Wann hast Du das letzte Mal geweint vor Glück?

Wann bist Du das letzte Mal in den Augen Deiner Geliebten versunken?

Wann hast Du Dich das letzte Mal wirklich frei gefühlt?

Wer hält Dich fest, wenn Du einschläfst und Liebe brauchst?

Deine Businesspartner?

Lebe und liebe JETZT und verschiebe Dein Glück nicht auf morgen!

Wann hast Du deinem Geliebten zuletzt eine Freude gemacht, die von Herzen kam?

Tu es JETZT. Es kann so schnell vorbei sein.

 

Who and when and where…

12 Oct

It is okay to want to make lots of plans, but it is

also okay to make lots of room for that which planning

can never produce.

 It’s sometimes nice to get everything decided, settled,

and arranged. But you may want to leave room in your

life for spontaneity. Some of the best choices are made

“on the fly.” Some of the best outcomes are created

by not needing anything specific to happen.

Who and how and why and when and where to love

often falls into this category.

(Neale Donald Walsh)

Zu viele Menschen hetzen durchs Leben!

6 Oct

Und wieder eine Reise, wieder ein Zug, wieder Warten am Bahnhof. Vor mir zwei Damen, die erst freundlich reagieren, als ich mich auf die Bank neben sie setze. Dann, da sie nur einen Meter vor mir entfernt stehen bleiben: ich höre ihr “Gespräch”: über DIE Nachbarn, DIE Politiker, DIE, die etwas falsch machen. Und auf einmal kommen diese Bilder in meinen Kopf: “Tratschen”, “Das Maul zerreissen”, “Hetzen”, “Gift spritzen”… Diese Redewendungen kommen nicht von irgendwo her, ich kann es mir förmlich vorstellen, wie das Gift aus den Mündern spritzt, wie sie da vor mir so verschwörerisch ihre Köpfe zusammenstecken. Tja, so kann man auch seinen Tag beginnen.- Stehe ich auf von meiner bequemen Bank? Mein Blick wandert durch die Menschenmenge und landet bei dem blinden jungen Mann nah am Bahnsteig. Er sticht heraus aus der geschäftigen Masse mit ihren Zeitungen, Blackberrys und iPhones, wie er sich völlig regungslos an seinem Blindenstock festhält und einfach nur- hört. Etwas ungelenk wirken seine kleinen Bewegungen, als würde er die Luft scannen. Und ganz plötzlich überkommt mich ein Frieden, der von ihm auszugehen scheint. Mein Blick hält sich an ihm fest, ich genieße die seltsame Ruhe, die von ihm ausgeht. Kein iPod, kein wippendes Bein, kein nervöser Blick zur Uhr, kein Lästern, kein News- eMails- oder Anrufe checken… Stille. Wie es sich wohl anfühlt für ihn. Frei vom ewigen visuellen Bombardement. Mir fallen die Vögel auf und das Rauschen der Bäume weit weg. Ich achte kurz auf den nieselnden Regen, der mein Gesicht erfrischt. Mir fällt auf, wie lange ich nicht mehr geschrieben habe und diese Worte kommen durch meinen Geist. Sein Gesicht sieht glücklich aus. Tatsächlich hat er den glücklichsten Gesichtsausdruck am Bahnsteig… Der Zug kommt.